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Tierschutz in München. Die Bilder sprechen für sich. Alle gezeigten Tiere waren im Münchner Tierheim. Wir sind für Sie in die Tiefen unserer Bildarchive gestiegen und haben eine kleine Auswahl unserer "Gäste" zusammengestellt. Weil wir sie so schön fanden, weil sie selten sind, oder weil uns einfach nur ein guter Schnappschuss gelungen ist. Wenn Ihnen ein Bild gefällt, haben wir nichts gegen eine Verwendung, so lange Sie der Fairness halber den Tierschutzverein München als Inhaber des Bildes erwähnen. Wir wünschen viel Spaß! Bild 17 von 75 Fuchswelpe Diese Tiere stehen nicht mehr zur Vermittlung! Wenn Sie sich für zu vermittelnde Tiere interessieren, sehen Sie sich bitte in der Tiervermittlung um! Diese Tiere stehen nicht mehr zur Vermittlung! Wenn Sie sich für zu vermittelnde Tiere interessieren, sehen Sie sich bitte in der Tiervermittlung um!
22.01.2010, 19:29:31 - vanny muii der ist zum anbeißen er ist ein raubtier aber er wird es nie zeigen wenns ihm gut geht.... ich will auch einen ich habe nur welche gesehen die wegglaufen sind 18.11.2009, 23:24:40 - Laura Knuffiger Kerl. Ja man kann einen Fuchs als Haustier haben, auch wenn die meisten Jäger davon abraten (allerdings würde ich darauf eh keinen geben, da in Jägerkreisen Füchse auch gern als Parasiten angesehen werden) - wegen Tollwut und Fuchsbandwurm, was übrigens totaler (sorry) bullshit ist, wenn man sich weiter darüber informiert. Die Aufzucht eines Fuchswelpen ist in etwa so, wie die eines Hundes. Auch sind Füchse überaus intelligent und werden sogar Stubenrein. Man sollte einen Fuchswelpen (wie auch einen Hundewelpen) aber ebenso die Natur zeigen und Morgens und Abends mit ihm rausgehen, damit er sein revier erkunden und abstecken (markieren) kann. Im Haus kann ein Fuchs an ein Katzenklo und Später an etwas 'größeres' gewöhnt werden, Füchse sind sehr saubere Tiere. 'Probleme' in diesem Sinne, werden sich erst zeigen, wenn der Fuchs 6-7 Monate alt wird. Er wird dann zeigen, ob er einen Drang zur 'Freiheit' hat, oder ob ihn die menschliche Gesellschaft in der Wohnung mehr zusagt. In der Regel sind Rüden eher die 'wilderen' und Fähen die 'gebundenen' - heißt, die Rüden wollen eher ausgewildert werden und Fähen bleiben lieber in der menschlichen Gesellschaft. Natürlich sind Ausnahmen wie immer mit dabei. Im Großen und ganzen denke ich, ist es grad bei Handaufzuchten bei Füchsen am schwierigsten, sie auszuwildern, da sie ein beliebtes Jagdobjekt der Menschen sind und durch ihre Menschenkenntnis (zutraulichkeit) dann noch eher in die Schusslinie geraten. :( Wer noch mehr wissen möchte, kann mich ja mal anschreiben...ich liebe Füchse und hab einiges über sie gelesen...kenne mich daher etwas aus, auch über Füchse in Wohnungshaltung - auch wenn ich keinen Kenne oder habe. LG Laura 11.11.2008, 17:46:36 - jason der mag ja süss aussehen, aber er wird immer ein raubtier bleiben :) 18.01.2008, 15:02:35 - Julchen-juwelchen meii, is der süüüß!!! aba man kann doch nicht einen fuchs als haustier haben? oder etwa doch? omg, sooo süüß, ich würd gern mit dem kuscheln *schwärm, träum* supersüüüß lg julia Wenn Sie sich für zu vermittelnde Tiere interessieren, sehen Sie sich bitte in der Tiervermittlung um! |
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